Die Infrarotthermografie ist ein zerstörungsfreies Messverfahren, mit dem die für den Menschen unsichtbare Wärmestrahlung eines Körpers gemessen und in ein Thermogramm umgewandelt wird. Dabei werden unterschiedliche Oberflächentemperaturen in unterschiedlichen Farben dargestellt. In diesem Beispiel: blau (12 °C) bis pink (30°C).

Dies gestattet die wärmetechnische Beurteilung möglicher Schwachstellen. Mängel wie Wärmebrücken, fehlerhafte Baukörperanschlüsse oder Luftundichtigkeiten können erfasst werden. Insbesondere können wir bei Schimmelbefall simulieren, ob dieser periodisch auftritt oder ob Mängel in der Bausubstanz vorliegen. Auch Rohrbrüche von wassergeführten Leitungen können geortet und kostengünstig repariert werden. Mit der bei uns eingesetzten Kamera können wir Temperaturen von -40 bis +1200 0C messen und Temperaturunterschiede von weniger als 0,08 K darstellen.

Die Einsatzgebiete einer IR-Thermografiekamera sind vielfältig. Wir setzen unsere IR-Thermokamera im Wesentlichen im Bereich der Bauthermografie ein. Aber auch Einsatzgebiete in der Human- und Veterinärmedizin sind möglich.

Heizschlangenverlauf Fußbodenheizung, aufgenommen mit einer FlirOne.

Unterschiedlich beheizte Wohngeschosse

Aktuell

Die KfW hat zum 17.4.18 Änderungen angekündigt. U.a. werden Änderungen in den FAQ´s  vorgenommen.

 

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